Zwei Wellensittiche zeigen verschiedene Farbschläge, darunter die ursprüngliche hellgrüne Wildfarbe beim Suchen nach Nahrung am Boden.

Hast du dich jemals gefragt, warum dein Wellensittich genau diese Färbung hat? Die faszinierende Welt der Farbschläge von Wellensittichen – Übersicht & Vererbung inklusive – ist weit mehr als nur ein Hobby für Ästheten. Es ist eine Reise durch die Genetik, die bereits im Jahr 1840 begann. Damals brachte der Naturforscher John Gould die ersten hellgrünen Wildformen aus Australien, der Heimat der Wellensittiche, nach Europa und legte damit den Grundstein für eine der erfolgreichsten Heimtiergeschichten der Welt.

In diesem Guide tauchen wir tief in die Materie ein. Wir klären, warum manche Farben nur zufällig entstehen, wie Mutationen das Gefieder über Jahrzehnte verändert haben und wie du heute als Halter oder Züchter die Übersicht behältst. Ob du einen klassischen Hansi-Bubi oder einen edlen Standard-Wellensittich besitzt: Nach diesem Artikel wirst du die Sprache der Farben verstehen. Einen schnellen Überblick über die allgemeinen Merkmale findest du auch in unserem Wellensittich Steckbrief.

Die Geschichte der Mutationen: Ein Blick zurück

Bevor wir uns die heutigen Standards ansehen, müssen wir verstehen, woher diese Vielfalt kommt. In der Natur ist der Wellensittich hellgrün – eine perfekte Tarnung im australischen Outback. Doch kaum in Menschenhand, begannen die ersten Abweichungen aufzutreten. Bereits 1872 tauchte in Belgien der erste „gelbe“ Wellensittich auf, was damals eine absolute Sensation darstellte. Gemäß den Richtlinien der Vereinigung für Artenschutz, Vogelhaltung und Vogelzucht (AZ) e.V. werden diese Mutationen heute präzise kategorisiert.

Ein blau-weißer Wellensittich der Blaureihe und ein grün-gelber Wellensittich der Grünreihe sitzen nebeneinander auf einem Ast.

Während Mutationen wie die Blaureihe vererbbar sind, stellen seltene Phänomene wie der „Halbseitenschecke“ nicht vererbbare Modifikationen dar.

Nur wenige Jahre später, im Jahr 1878, folgte die erste blaue Mutation in Frankreich. Diese frühen Abweichungen waren der Startschuss für eine gezielte Zucht. Zwischen 1915 und 1920 festigten sich in England und Frankreich die Dunkelfaktoren, was uns heute Farben wie Dunkelgrün, Oliv oder Dunkelblau beschert. Jede dieser Farben ist das Ergebnis einer winzigen Änderung im genetischen Code des Vogels.

Zeitraum Mutation & Farbschlag Historische Bedeutung
1840 Hellgrün (Wildfarbe) Erstimport durch John Gould nach England.
1872 Gelbe Mutation Erster dokumentierter Pigmentverlust in Belgien.
1878 Blaue Mutation Grundstein für die gesamte Blaureihe.
1915 – 1920 Dunkelgrün & Dunkelblau Einführung der Dunkelfaktoren in Europa.
1939 Haubenwellensittiche Erste bekannte Veränderung der Federform.
1972 Spangle (Gesäumt) In Australien entdeckt, heute weltweit beliebt.

Mutation vs. Modifikation: Was vererbt sich wirklich?

Ein häufiger Fehler bei der Bestimmung der Farbschläge von Wellensittichen ist die Verwechslung von genetischen Mutationen und rein äußerlichen Modifikationen. Wenn du die Vererbung verstehen willst, ist dieser Unterschied essenziell.

Mutationen sind vererbbar. Sie entstehen durch eine dauerhafte Änderung der Erbanlagen. Wenn du zwei Vögel mit einer bestimmten Mutation verpaarst, kannst du statistisch vorhersagen, wie die Nachkommen aussehen werden. Hierzu gehören alle Klassiker wie Opalin, Schecken oder Zimter. Fachliche Details zu den Vererbungsregeln lassen sich in der wissenschaftlichen Literatur bei ScienceDirect (Melopsittacus undulatus) tiefgreifend nachschlagen.

Modifikationen sind nicht vererbbar. Sie sind Anpassungen oder Fehler während der Entwicklung, die nicht im Erbgut verankert sind. Ein berühmtes Beispiel ist der „Halbseitenschecke“ (Half-Sider). Diese Vögel sehen spektakulär aus, da sie oft exakt in der Mitte zwischen Grün und Blau geteilt sind. Doch Vorsicht: Diese Besonderheit lässt sich nicht züchten! Ein Halbseitenschecke wird diese Optik nicht an seine Kinder weitergeben.

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Die biologischen Grundlagen: Pigmente und Strukturen

Warum sehen wir überhaupt verschiedene Farben? Die Farbe einer Feder ist das Ergebnis von zwei Faktoren: vorhandenen Farbstoffen (Pigmenten) und der physikalischen Struktur der Federzellen.

  • Pigmente: Beim Wellensittich gibt es primär Melanine (für Schwarz, Braun und Grau) sowie Psittacine (für Gelb und Rot). Ein Verlust dieser Pigmente führt zu Mutationen wie Albinos oder Lutinos.
  • Strukturfarben: Blau ist beim Wellensittich kein Pigment. Es entsteht durch Lichtbrechung an einer speziellen Schwammstruktur in der Feder. Fällt gelbes Pigment darüber, sehen wir Grün. Fehlt das Gelb, bleibt nur das gebrochene blaue Licht übrig.

Dieses Wissen ist der Schlüssel zur Bestimmung. Wenn du weißt, welches Pigment fehlt oder welche Struktur verändert ist, kannst du den Farbschlag präzise benennen.

Farben-Lexikon: Die wichtigsten Farbschläge im visuellen Vergleich

Anfänger haben oft Schwierigkeiten, Nuancen wie Dunkelgrün von Olivgrün zu unterscheiden. Da Wellensittich-Farben auf Lichtbrechung und Pigmenten basieren, hilft diese Übersicht, die exakten Töne einzuordnen. Jede Farbe basiert auf zwei Grundkomponenten: den vorhandenen Farbstoffen (Pigmenten) und der besonderen Struktur der Federzellen.

Hellgrün (Wildfarbe)

Die ursprüngliche Farbe, wie sie John Gould 1840 nach Europa brachte. Sie vererbt sich dominant gegenüber der Blaureihe.

Dunkelgrün

Diese Mutation trat erstmals um 1915 in Frankreich auf. Sie entsteht durch das Hinzufügen eines Dunkelfaktors zur hellgrünen Basis.

Olivgrün

Ein tiefer, erdiger Ton, der durch zwei Dunkelfaktoren in der Grünreihe bestimmt wird. Er wirkt oft sehr elegant und kräftig.

Lutino (Gelb)

Ein vollständiger Pigmentverlust von Melanin führt zu diesem rein gelben Farbschlag mit charakteristischen roten Augen.

Himmelblau

Die erste blaue Mutation wurde 1878 bekannt. Hier fehlt das gelbe Pigment (Psittacin) in der Federstruktur vollständig.

Kobaltblau

Das Äquivalent zum Dunkelgrün in der Blaureihe. Ein intensives Blau, das durch einen Dunkelfaktor modifiziert wird.

Violett

Ein dominanter Zusatzfaktor, der besonders auf dunkelblauem Untergrund seine volle, edle Pracht entfaltet.

Albino (Weiß)

Das weiße Gegenstück zum Lutino. Ohne jegliche Pigmente erscheint der Vogel reinweiß, ebenfalls mit roten Augen.

Die Grünreihe: Von Hellgrün bis Oliv

Die Grünreihe ist die dominante Farbreihe. Das bedeutet, wenn ein grüner Vogel (reinerbig) mit einem blauen verpaart wird, werden die Nachkommen optisch grün sein. Die Intensität des Grüns wird durch die Anzahl der Dunkelfaktoren bestimmt.

Vier hellgrüne Wellensittiche der Wildfarbe sitzen nebeneinander auf einem Ast.

Die hellgrüne Wildfarbe ist der Ursprung aller heutigen Farbschläge. Diese natürliche Färbung diente den Vögeln im australischen Outback als perfekte Tarnung.

Ein Vogel ohne Dunkelfaktor ist Hellgrün. Er entspricht am ehesten der Wildform, ist leuchtend und klar. Mit einem Dunkelfaktor erhalten wir Dunkelgrün – ein satter, waldiger Ton. Zwei Dunkelfaktoren führen zu Olivgrün, einer sehr dunklen, fast bräunlichen Nuance.

Die Blaureihe: Himmelblau, Mauve und Violett

Die Blaureihe ist rezessiv. Damit ein Vogel blau erscheint, darf kein gelbes Pigment (Psittacin) in der Federrinde vorhanden sein. Auch hier spielen die Dunkelfaktoren die Hauptrolle:

  • Himmelblau: 0 Dunkelfaktoren. Ein strahlendes, helles Blau.
  • Dunkelblau (Kobalt): 1 Dunkelfaktor. Ein tiefes, intensives Blau.
  • Mauve: 2 Dunkelfaktoren. Ein graustichiges, sehr dunkles Blau.
  • Violett: Ein zusätzlicher Faktor, der die Farbe optisch verändert. Besonders auf Dunkelblau wirkt Violett am prächtigsten.
Drei Wellensittiche der Blaureihe (Himmelblau und Dunkelblau) sitzen gemeinsam auf einem Ast und demonstrieren die Varianz der Blaumutationen.

Die Blaureihe ist eine rezessive Mutation, die erstmals 1878 in Europa auftrat. Hierbei fehlt das gelbe Pigment (Psittacin) vollständig, sodass durch die Lichtbrechung in der Federstruktur ein reiner Blauton sichtbar wird.

Zeichnungsmutationen: Die Kunst auf dem Flügel

Neben der Körperfarbe gibt es die Zeichnungsmutationen. Diese verändern, wie die Wellenzeichnung auf dem Kopf und den Flügeln verteilt ist.

Opalin – Der Rücken wird bunt

Normalerweise haben Wellensittiche eine klare Wellenzeichnung im Nacken und auf dem Rücken. Bei Opalinen ist diese Zeichnung im sogenannten „V-Bereich“ zwischen den Schultern stark reduziert oder ganz verschwunden. Stattdessen zeigt sich dort die reine Körperfarbe. Auch die Flügelvorderkante ist oft in Körperfarbe gefärbt, was den Vögeln ein sehr harmonisches Aussehen verleiht.

Spangle – Die gesäumte Schönheit

Der Spangle (auf Deutsch „Gesäumt“) tauchte erstmals 1972 in Australien auf. Er ist heute einer der beliebtesten Farbschläge. Das Besondere: Die Zeichnung der Flügelfedern ist invertiert. Während ein normaler Vogel eine schwarze Feder mit hellem Rand hat, hat ein Spangle eine helle Feder mit einem schmalen schwarzen Rand am Ende.

Farbschlag Optisches Hauptmerkmal Vererbungsmodus
Opalin Farbiges „V“ auf dem Rücken, reduzierte Wellen. Geschlechtsgebunden
Spangle Helle Federn mit dunklem Saum (Perlzeichnung). Dominant
Zimter Braune statt schwarze Wellenzeichnung. Geschlechtsgebunden
Schecken Unregelmäßige Farbflächen am Körper. Variabel (Dom./Rez.)

Sonderformen: Inos, Gelbgesichter und Rainbows

Für viele Halter sind die „Inos“ (Lutino und Albino) die Krönung der Zucht. Hier sorgt ein genetischer Defekt für den kompletten Verlust von Melanin. Ein Lutino ist ein Vogel der Grünreihe, dem das Schwarz fehlt – er bleibt leuchtend gelb mit roten Augen. Der Albino ist das Äquivalent der Blaureihe und erscheint reinweiß.

Ein weiteres Highlight sind die Gelbgesichter. Hierbei handelt es sich um blaue Vögel, die dennoch ein gelbes Gesicht aufweisen. Besonders der „Europäische Gelbgesicht Typ II“ ist spannend: Nach der Jungmauser breitet sich das Gelb oft über den ganzen blauen Körper aus, was zu einem faszinierenden Türkis- oder Meergrün-Ton führt.

Kombiniert man nun Blaureihe, Opalin, Hellflügel und Gelbgesicht in einem einzigen Vogel, erhält man den legendären Rainbow. Diese Vögel schimmern in allen Farben des Regenbogens und sind das Ergebnis höchster züchterischer Präzision.

Eine Gruppe von Wellensittichen in verschiedenen Farben der Grünreihe (Hellgrün, Dunkelgrün, Olivgrün) sitzt auf einem Ast.

Die Grünreihe ist die dominante Farbreihe bei Wellensittichen. Die Intensität der Farbe wird durch die Anzahl der Dunkelfaktoren bestimmt, was zu Nuancen von Hellgrün bis Olivgrün führt.

Zusammenfassung und Bestimmungshilfe

Die Bestimmung der Farbschläge von Wellensittichen – Übersicht & Vererbung erfordert Geduld und ein geschultes Auge. Achte immer auf folgende drei Punkte:

  1. Die Grundfarbe: Ist der Vogel grünlich/gelblich oder bläulich/weißlich?
  2. Die Wellenzeichnung: Ist sie schwarz, braun (Zimt) oder gesäumt (Spangle)?
  3. Besondere Merkmale: Hat der Vogel eine Haube, rote Augen oder eine Scheckung?

Denk daran: Viele moderne Farbschläge sind Kombinationen. Ein Vogel kann gleichzeitig ein opalin-zimtfarbener Hellflügel in Dunkelblau sein. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Häufige Fragen zu Farbschläge und Mutationen von Wellensittichen

Die Vielfalt der Farbschläge ist nahezu unbegrenzt, lässt sich aber grob in zwei Hauptreihen unterteilen:

  • Grünreihe: Hellgrün (Wildfarbe), Dunkelgrün, Olivgrün und Graugrün.
  • Blaureihe: Himmelblau, Kobaltblau, Mauve, Violett und Grau.

Innerhalb dieser Reihen gibt es zahlreiche Zeichnungsmutationen wie Opalin, Spangle, Schecken (Australische und Rezessive), Zimter, Gelbgesichter sowie die rotäugigen Inos (Lutino & Albino). Durch Kombinationen entstehen Sonderformen wie der beliebte Rainbow.

Dieser Unterschied ist für die Vererbung entscheidend:

  • Mutationen: Sind dauerhafte Veränderungen der Erbanlagen. Sie sind fest im Erbgut verankert und damit vererbbar (z.B. Blau, Opalin, Zimt).
  • Modifikationen: Sind meist entwicklungsbedingte Abweichungen, die nicht vererbbar sind. Ein prominentes Beispiel ist der „Halbseitenschecke“ (Half-Sider), der optisch zweigeteilt ist, diese Besonderheit aber nicht an seine Nachkommen weitergeben kann.
Der ursprüngliche Farbschlag ist Hellgrün (Wildfarbe). In der australischen Steppe dient dieses Gefieder als perfekte Tarnung. Alle anderen heute bekannten Farben sind das Ergebnis von Mutationen, die erst nach dem Erstimport durch den Naturforscher John Gould im Jahr 1840 in Menschenobhut auftraten und gezielt weitergezüchtet wurden.
Generell gelten Farben als selten, die auf rezessiven Erbgängen basieren oder schwer zu kombinieren sind. Dazu gehören:

  • Anthrazit: Eine sehr seltene Mutation, die den Vogel fast schwarz erscheinen lässt.
  • Ears: Vögel mit einer speziellen Zeichnung im Kopfbereich.
  • Blackface: Hier erstreckt sich die Wellenzeichnung über das gesamte Gesicht bis zur Maske.
  • Rainbows in Perfektion: Da hier vier Mutationen gleichzeitig vorliegen müssen, sind farblich perfekt ausbalancierte Tiere selten.
Als eine der weltweit seltensten Farbschlagarten gilt der Anthrazit-Wellensittich. Erstmals in Deutschland aufgetaucht, ist er durch eine extrem starke Melanin-Anreicherung charakterisiert, die das Gefieder tiefgrau bis schwarz wirken lässt. Ebenfalls extrem rar sind Saddlebacks (mit einer sattelähnlichen Zeichnung) und die echten Clearbodies, bei denen die Körperfarbe fast vollständig aufgehellt ist, während die Flügelzeichnungen intensiv schwarz bleiben.
Die Farbentstehung ist ein Zusammenspiel aus Chemie und Physik:

  • Grün: Entsteht durch das gelbe Pigment (Psittacin) in der äußeren Federschicht, kombiniert mit einer blauen Strukturfarbe im Federinneren.
  • Blau: Hier fehlt das gelbe Pigment genetisch bedingt vollständig. Wir sehen nur noch das blaue Licht, das durch die Lichtbrechung in der besonderen Schwammstruktur der Feder (Strukturfarbe) entsteht.

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Deine Meinung zählt: Welcher Farbschlag lebt bei dir? Hast du vielleicht einen seltenen Saddleback oder einen klassischen Wildfarbenen? Teile deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren!

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Vögel sind meine Leidenschaft: Schon seit Kindheitstagen ist mein Leben eng mit Wellensittichen verbunden. Mittlerweile bereichern auch andere australische Sittiche meinen Alltag. Als aktives Mitglied der AZ e. V. teile ich hier fundiertes Praxiswissen für eine Haltung, bei der das Tierwohl an erster Stelle steht. Dieses Projekt betreibe ich mit viel Herzblut – unabhängig, ehrlich und zur Kostendeckung finanziert durch *Affiliate-Links und Werbung.

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    gregor443 17. September 2019 at 00:46 - Reply

    Verschiedene rote Färbungen sind beim Wellensittich nachweislich aufgetreten, wenngleich auch extrem selten. Durch die Nachkriegswirren auch nur in Australien bekannt geworden und leider konnten diese nicht erhalten werden.
    Was auch bei anderen Mutationen zu beklagen ist und damit keinen Einzelfall darstellt.

  2. 2556710acd68d37e9fc2f945224cf64174abbe7821a3049fce97285b83d5d4c1?s=54&d=mm&r=g
    Lindner 4. August 2014 at 10:06 - Reply

    Gestern war dein Bild mit der Anzeige drine, von einen der behauptet er wäre der einzige Züchter hier in Deutschland und das so ein Wellensittich in violet/rot 200,- € kosten würde. Und es noch 2 in Belgien geben würde.Also ich ihn angeschrieben habe und gefragt habe ob ich Bilder bekomme, sagte er nein und nahm die Anzeige wieder raus. Wenn wo gibt es solche Wellensittiche in rot/ violet ?

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      Wellensittich Maik 4. August 2014 at 15:28

      Vielen Dank für die Info. Ich hatte das Bild vom roten Wellensittich bereits auf Ebay gesehen. Einige versuchen die Käufer in die Irre zu führen.

  3. 04eb4a891d9485708ec97ac678a7de6f3bdd4144df39c2633b6ea325f6b5beee?s=54&d=mm&r=g
    Tamara Jardin 8. Mai 2013 at 20:50 - Reply

    alter den gibt’s nirgends

  4. 81325e3c5957f4831ea3c3a818f43ae795c76710104b594284150487e51d7767?s=54&d=mm&r=g
    Steffi Koenen 14. November 2012 at 22:12 - Reply

    Hey
    Dein lila Wellensittich is der Hammer, einsame Spitze. Kannst du mir sagen wo man so einen richtig lila, wie du ihn hast, herbekommt? Würde meinem Freund gerne so einen schenken :D
    lg Steffi