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Nymphensittich

Trotz seines liebenswerten Auftretens zählt der Nymphensittich zu den anspruchsvolleren Heimvögeln. Wer einen Nymphensittich hält, übernimmt Verantwortung für viele Jahre. In diesem Ratgeber erfährst du alles Wichtige über seine Herkunft, Art, Haltung, Ernährung, Gesundheit und Zucht.

Kurzprofil: Nymphensittich in Zahlen und Fakten

Wenn es schnell gehen soll, hilft dir dieser Steckbrief:

  • Wissenschaftlicher Name: Nymphicus hollandicus
  • Ordnung / Familie: Papageien (Psittaciformes) / Kakadus (Cacatuidae)
  • Körperlänge: etwa 30–33 cm inklusive Schwanz
  • Gewicht: ca. 70–100 g
  • Durchschnittliche Lebenserwartung: 15–20 Jahre, in Einzelfällen bis 30 Jahre
  • Verbreitung: Trockene Regionen im Inneren Australiens
  • Sozialverhalten: ausgeprägter Schwarmvogel – Einzelhaltung ist nicht artgerecht
  • Aktivität: tagaktiv

Die wichtigsten Fakten zum Nymphensittich

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Herkunft und Einordnung – Sittich oder doch Kakadu?

Viele Halter stellen sich diese Frage: Gehört der Nymphensittich nun zu den Sittichen oder zu den Kakadus?

Wissenschaftliche Einordnung

Lange war die Zuordnung umstritten. Die auffällige Haube, die sich je nach Stimmung aufstellen lässt, war schließlich ein wichtiger Hinweis. Heute gilt der Nymphensittich als zur Familie der Kakadus gehörig und nimmt dort eine besondere Stellung ein. Er wird als eine Art „Zwischenglied“ zwischen den klassischen Kakadus und Sittichen gesehen.

Bereits Ende des 18. Jahrhunderts beschrieb der Ornithologe Robert Kerr diese systematische Position. Der deutsche Naturforscher Johann Friedrich Gmelin bezeichnete ihn damals passenderweise als „Kakadusittich“.

Bedeutung des Namens „Nymphensittich“

Der wissenschaftliche Name Nymphicus hollandicus verrät einiges über die Geschichte:

Nymphicus: Frühe europäische Reisende waren von der Anmut dieser Vögel beeindruckt und fühlten sich an die Nymphen aus der griechischen Mythologie erinnert.

Hollandicus: Dieser Teil bezieht sich auf „New Holland“, eine frühere Bezeichnung für Australien.

In ihrer Heimat ziehen Nymphensittiche in großen Gruppen durch das australische Outback. Sie folgen dem Wasser- und Futterangebot und sind somit echte Nomaden. Nur zur Brutzeit werden sie ortstreu. Für Landwirte können große Schwärme problematisch werden, wenn sie Felder und Plantagen leerfressen.

Aussehen und Farbschläge – vom Wildtyp bis zu Zuchtformen

Schon der wildfarbene Nymphensittich ist ein äußerst eleganter Vogel, der in der Natur perfekt getarnt ist.

Wildfarbener Nymphensittich

  • Gefieder: überwiegend grau mit weißen Abzeichen an den Flügeln.
  • Hahn: kräftig gelbe Gesichtsmaske und Haube, deutlich orange Wangenflecken
  • Henne: Gesicht eher grau oder graugelb, Wangenflecken blasser
  • Schwanzunterseite: Bei den Weibchen sind auffallende Querstreifen („Fischgrätenmuster“) zu sehen.

Diese Merkmale helfen vor allem bei wildfarbenen Vögeln dabei, Hahn und Henne zu unterscheiden.

Häufige Farbmutationen

In Menschenobhut wurden zahlreiche Farbschläge gezüchtet:

  • Lutino: gelbliches bis weißes Gefieder, rote Augen, kräftige Wangenflecken – der dunkle Farbstoff fehlt.
  • Geperlt: helle Säume und Flecken auf Rücken und Flügeln, die wie kleine Perlen aussehen. Bei Hähnen verschwindet die Perlung oft nach der ersten Mauser.
  • Weißkopf: Vögel ohne gelbe und rote Farbpigmente im Kopfbereich mit einem sehr edlen Kontrast aus Grau, Weiß und Schwarz ohne orange „Bäckchen“.
  • Zimt: Das sonst graue Gefieder wirkt warm bräunlich-zimtfarben.
  • Schecken: unregelmäßig helle und dunkle Gefiederbereiche, jedes Tier ist individuell gezeichnet.

Die Farbe beeinflusst das Verhalten nicht – sie ist in erster Linie Geschmackssache.

Nymphensittich-Paar auf einem Ast – Unterschiede zwischen Hahn und Henne erkennbar

Hahn und Henne unterscheiden sich u. a. in Maske, Färbung und Schwanzmuster.

Hahn oder Henne? – Geschlechtsbestimmung beim Nymphensittich

Vor allem bei Jungtieren und bestimmten Mutationen ist es schwierig, die Geschlechter zu unterscheiden.

Optische Hinweise bei wildfarbenen Vögeln

Ab der Jungmauser (im Alter von etwa 6–9 Monaten) bekommt der Hahn eine intensiv gelbe Gesichtsmaske.

Die Henne behält das eher graue Gesicht.

Auf der Unterseite der Schwanzfedern bleiben bei den Hennen die typischen Querbänderungen erhalten.

Verhaltensunterschiede

Männchen sind meist die „Sänger“ – sie pfeifen Melodien, balzen mit abgespreizten Flügeln und klopfen mit dem Schnabel auf Gegenstände. Weibchen sind eher ruhig, rufen monotoner und balzen weniger spektakulär.

Eine sichere Methode ist der DNA-Test.

Bei Farbschlägen wie Schecken oder Lutinos reichen äußere Merkmale häufig nicht aus. Hier bringt eine DNA-Analyse, für die beispielsweise eine gezupfte Feder beim vogelkundigen Tierarzt ausreicht, fast vollständige Sicherheit.

Platzbedarf und Einrichtung – so hältst du Nymphensittiche artgerecht

Der wichtigste Grundfehler bei der Haltung ist ein zu kleiner Käfig. Nymphensittiche sind hervorragende Flieger und sehr bewegungsfreudig.

Geeignete Volieren bzw. Käfig

Für ein Paar sollte die Unterkunft beispielsweise mindestens 200 × 60 × 100 cm (B × T × H) groß sein. Entscheidend ist die Breite, da Vögel vor allem horizontal fliegen. Ein typischer kleiner Gitterkäfig aus dem Zoogeschäft reicht nicht aus.

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Standort

Standort Ein heller, zugluftfreier Platz ist ideal. Der Standort sollte sich möglichst auf Augenhöhe befinden, damit sich die Vögel sicher fühlen. Die Küche ist ungeeignet, da dort Dämpfe, Teflondämpfe und Schwankungen auftreten können. Ebenso ungeeignet ist die direkte Nähe zu Heizungsluft.

Inneneinrichtung

Natursitzäste statt glatter Plastik- oder Rundholzstangen mit unterschiedlichen Durchmessern (mindestens ca. 12 mm) trainieren die Fußmuskulatur und beugen Druckstellen vor. Als Einstreu eignen sich Buchenholzgranulat, Hanfeinstreu oder Vogelsand. Ein abwechslungsreiches Spiel- und Knabbersortiment aus Pappe, Kork, Weidenkugeln und frischen Zweigen ist ebenfalls wichtig.

Freiflug

Selbst eine große Voliere ist kein Ersatz für täglichen Freiflug. Deine Nymphensittiche sollten mehrere Stunden am Tag in einem vogelsicheren Zimmer unterwegs sein können.

Dazu gehört

  • Fenster sichern (z. B. mit Gardinen oder Aufklebern, da Vögel Glas nicht erkennen)
  • giftige Pflanzen entfernen.
  • Kabel und kleine Schlupflöcher müssen abgesichert werden.

Sozialverhalten – Warum Nymphensittiche niemals allein gehalten werden dürfen

Nymphensittiche sind hochsoziale Schwarmtiere. Ein einzelner Nymphensittich entwickelt schnell:

  • Rufschreie
  • Stressverhalten
  • Fehlprägung auf Menschen
  • Aggression oder Depression

👉 Einzelhaltung ist nicht artgerecht.
Mindestens ein festes Paar ist Pflicht – besser ein kleiner Schwarm. Mehr dazu: Vergesellschaftung von Vogelarten.

Ernährung: Was Nymphensittiche wirklich brauchen

Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für ein langes Leben.

Nymphensittich frisst Körner auf einem Baumstamm – typische Ernährung eines Nymphensittichs

Ein Nymphensittich beim Fressen – Körnermischungen bilden die Basis seiner Ernährung.

Grundfutter

Als Basis eignet sich eine hochwertige Großsittich- oder Nymphensittichmischung mit verschiedenen Hirsesorten und Kanariensaat. Achte darauf, dass Sonnenblumenkerne nur in geringen Mengen enthalten sind, da sie sehr fettreich sind und eher als Leckerli geeignet sind.

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Frischfutter

Viele Nymphensittiche sind am Anfang skeptisch. Durch geduldiges und regelmäßiges Anbieten lernen sie Gemüse und Grünfutter nach und nach kennen.

Geeignete Beispiele:

  • Gemüse: Gurke, Karotte (geraspelt), Paprika, Zucchini, Fenchel, Brokkoli
  • Grünfutter: Vogelmiere, Löwenzahn, Golliwoog, Küchenkräuter wie Basilikum oder Dill
  • Obst: Apfelstücke, Beeren – immer nur in kleinen Portionen wegen des Fruchtzuckers.

Wasser und Mineralien

  • Trinkwasser sollte täglich frisch in Edelstahlnäpfen bereitgestellt werden.
  • Sepiaschale und Mineralstein versorgen den Körper mit Kalzium, das wichtig für Knochen und Eierschalen ist.
  • Grit (Magenkiesel) unterstützt die Zerkleinerung der Körner im Muskelmagen.

Gesundheit, Pflege & Lebenserwartung

Bei artgerechter Haltung können Nymphensittiche viele Jahre an deiner Seite leben. 15–20 Jahre sind keine Seltenheit, ältere Tiere kommen sogar auf 25–30 Jahre.

Warnsignale für Krankheit

Vögel verbergen gesundheitliche Probleme oft sehr lange. Umso wichtiger ist es, auf kleine Veränderungen zu achten:

  • dauerhaft aufgeplustertes Gefieder
  • schläft viel und wirkt teilnahmslos
  • sitzt nicht mehr entspannt auf einem Bein
  • verschmierte Kloake oder Nasenlöcher
  • Atemgeräusche, schweres Atmen, Schwanzwippen
  • deutlich weniger Futteraufnahme

Bei solchen Symptomen solltest du sofort einen vogelkundigen Tierarzt aufsuchen. Allgemeine Kleintierpraxen kennen sich oft nicht ausreichend mit Ziervögeln aus.

Mauser

Ein- bis zweimal jährlich wechseln Nymphensittiche ihr Gefieder. In diesen Phasen:

  • sind die Tiere oft etwas ruhiger
  • benötigen sie mehr hochwertige Nährstoffe
  • können Ergänzungen wie Korvimin, Biotin und saftiges Gemüse (z. B. Gurke) hilfreich sein

Night Frights (Nächtliches Erschrecken)

Nymphensittiche neigen zu plötzlichen Panikflügen in der Nacht, wenn sie sich erschrecken. Ein kleines Nachtlicht im Raum hilft, dass sich die Vögel orientieren können und reduziert die Verletzungsgefahr.

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Woher bekommst du deine Vögel?

  • Tierheim/Nothilfe: Hier warten viele Nymphensittiche auf ein neues Zuhause. Häufig sind sie bereits verpaart und wurden tierärztlich untersucht.
  • Züchter: Seriöse Züchter, die oft in Verbänden wie dem AZ e. V. organisiert sind, achten auf die Gesundheit der Tiere und eine passende Verpaarung. Ein Besuch vor Ort zeigt dir, wie die Tiere aufwachsen.
  • Zoohandlung: Hier ist es möglich, aber die Qualität und Beratung sind sehr unterschiedlich.
  • Bei Online-Kleinanzeigen ist besondere Vorsicht geboten. Hier solltest du genau nachfragen, die Tiere vor Ort anschauen und den Gesundheitszustand kritisch prüfen.

Mit diesen Kosten solltest du rechnen

  • Anschaffung: Je nach Farbschlag und Herkunft musst du mit 20 bis 150 € pro Vogel rechnen.
  • Erstausstattung: große Voliere, Einrichtung, Beleuchtung – meist einige Hundert Euro.
  • Laufende Ausgaben: Futter, Einstreu, Spielzeug, Frischfutter: grob 30–50 € im Monat.
  • Tierarzt: Unerwartete Kosten können schnell dreistellig werden, weshalb eine Rücklage sinnvoll ist.
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Kurzer Überblick zur Zucht von Nymphensittichen

Auch wenn in Deutschland keine besondere Zuchtgenehmigung mehr erforderlich ist, sollte eine Zucht nur mit dem entsprechenden Wissen durchgeführt werden.

  • Pro Gelege werden meist zwei bis sechs Eier gelegt.
  • Die Brutdauer beträgt 18–21 Tage.
  • Beide Elternteile kümmern sich um die Brut; oft sitzt tagsüber der Hahn und nachts die Henne.
  • Die Jungvögel sind nach etwa fünf bis sechs Wochen flügge, werden aber noch eine Weile von den Eltern gefüttert.

Gerade unerfahrene Halter unterschätzen Risiken wie Legenot, Unterversorgung der Küken oder Probleme bei der Aufzucht. Wer sich für die Zucht interessiert, sollte sich daher vorher umfassend informieren und idealerweise einen erfahrenen Züchter hinzuziehen.

Häufige Fragen zu Nymphensittichen

Nein. Nymphensittiche sind ausgeprägte Schwarmvögel und benötigen unbedingt mindestens einen Artgenossen. Einzelhaltung kann zu psychischen Problemen wie Schreien, Fehlprägung, Aggression, übermäßiger Anhänglichkeit oder Federbeißen führen. Ein Mensch kann die soziale Interaktion eines zweiten Vogels niemals ersetzen.
Einige Hähne lernen zwar einzelne Wörter oder kurze Lautkombinationen, doch echte „Sprachvögel“ sind sie nicht. Typisch für Nymphensittiche sind dagegen melodische Pfeifgeräusche. Viele Tiere ahmen Klingeltöne, kurze Melodien oder Pfiffe erstaunlich präzise nach.
Ja, Nymphensittiche gehören zu den lauteren Heimvögeln. Typisch sind morgendliche und abendliche Rufphasen sowie die Balzgesänge der Hähne. Im Alltag sind sie jedoch meist ruhiger als viele Großpapageien. Für Wohnungen mit hohen Lärmschutzanforderungen sind sie nur bedingt geeignet.
Zahm werden Nymphensittiche vor allem durch Vertrauen, Ruhe und Routine. Ideal ist es, regelmäßig Kolbenhirse aus der Hand anzubieten, ohne den Vogel dabei zu bedrängen. Positive Verstärkung und Clickertraining helfen dabei, eine stabile Bindung zwischen Mensch und Vogel aufzubauen und bieten gleichzeitig geistige Beschäftigung.
Um Muskulatur, Herz und Atmung gesund zu halten, benötigen Nymphensittiche täglich mehrere Stunden freien Flug im Zimmer. Ein geräumiger Käfig kann den Freiflug nicht ersetzen. Ideal sind 3 bis 4 Stunden pro Tag in einem vogelsicheren Raum.
Zur Grundernährung gehören Körnermischungen für Großsittiche, Gemüse, Kräuter und frische Zweige. Obst sollte hingegen nur in kleinen Mengen gefüttert werden. Verboten oder gefährlich sind unter anderem Avocado, Schokolade, Alkohol, Lauchgewächse, rohe Bohnen, stark gesalzene Lebensmittel und alles, was schimmelt oder gärig ist.
Warnsignale sind dauerhaft aufgeplustertes Gefieder, Müdigkeit, apathisches Verhalten, Atemgeräusche, Schwanzwippen, Gewichtsverlust, eine verschmutzte Kloake oder auffälliger Kot. Da Vögel Krankheiten lange verbergen, sollte bei Verdacht sofort ein vogelkundiger Tierarzt aufgesucht werden.

Fazit zur Nymphensittichhaltung

Nymphensittiche zeigen jeden Tag, wie intelligent, sozial und liebevoll sie sind – vorausgesetzt, sie haben die passende Umgebung. Mit Geduld, Wissen und guter Pflege entwickeln sie eine einzigartige Bindung zu ihrem Schwarm.

Hast du Fragen, eigene Tipps oder möchtest du deine Erfahrungen teilen? Dann hinterlasse gern einen Kommentar – wir sind gespannt auf deine Geschichten.

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Vögel sind meine Leidenschaft: Schon seit Kindheitstagen ist mein Leben eng mit Wellensittichen verbunden. Mittlerweile bereichern auch andere australische Sittiche meinen Alltag. Als aktives Mitglied der AZ e. V. teile ich hier fundiertes Praxiswissen für eine Haltung, bei der das Tierwohl an erster Stelle steht. Dieses Projekt betreibe ich mit viel Herzblut – unabhängig, ehrlich und zur Kostendeckung finanziert durch *Affiliate-Links und Werbung.

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    Astrid Dziwisch 10. September 2021 at 20:10 - Reply

    Hallo suche dringend eine geperlte Nymphenhenne ab1.5 Jahre für unseren verwitweten Hahn

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    Eva Brischnik 30. Juni 2021 at 13:03 - Reply

    Hab gar nicht gewusst, dass es neben dem Wellensittich auch einen Nymphensittich gibt. Danke für den Bericht; hab einiges gelernt.

  3. 2a4e5e6997f22c0e0061064422fe5910be9c447c6e5de6c6cd0a061a3288afd8?s=54&d=mm&r=g
    Mandy Schmidt 17. Februar 2021 at 09:27 - Reply

    Hallo wir suchen eine Henne für unseren Hahn. Ist leider verstorben.
    Dringend.

    Danke, Lg

  4. 08c961d2492195a4f6b7773299a9e926f6dc88057013b2440717d9d0bd8d35fa?s=54&d=mm&r=g
    Beate Straub 4. März 2019 at 15:57 - Reply

    Hallo ich suche eine ältere Nymphensittichhenne die ruhig nicht mehr zur Zucht gebraucht.wird.Sie müssten sie nur bringen,ich zahle auch noch die Fahrt dazu.Freundliche Grüsse Beate Straub

  5. 0bcc24657b1dd15dc791374c7015f5d64bec131d7a418f30dd7e5d81ed16bf1a?s=54&d=mm&r=g
    Dominik 26. März 2016 at 19:37 - Reply

    Vielen Dank für die super Erklärung! Ich beschäftige mich nun seit einiger Zeit mit Nymphensittiche, da meine Freundin seit ein paar Monaten Wellensittiche hat.
    Bevor ich mir aber einen Nmyphensittich anschaffen werde, muss und möchte ich noch einiges lernen.

    Vielen Dank!

    Liebe Grüße Dominik

  6. 8831f2f4dc35098c8dcb957b6b274039c186e6b716a01eb0cb0f99ecea996d0c?s=54&d=mm&r=g
    Jacky 23. September 2014 at 03:29 - Reply

    Als ich noch klein war, da hatte meine Großmutter einen Plattschweifsittich. Das sind solche tollen Haustiere :). Dank Ihrem Beitrag, bin nun wirklich am über legen mir wieder Plattschweifsittich zu kaufen.

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      Maurice 26. September 2014 at 12:32

      Sollte ich auch mal machen! Ein Freund von mir hat einen „Blog“ auf Facebook, wo er immer neue Fotos und Videos von seinen Vögeln postet. Sehen schon interessant aus :) Hatte bis jetzt immer nur Fische und Meerschweine. Vielleicht jetzt mal was für die Luft :D