
Monika Wegler verbindet ihre Arbeit als Tierfotografin mit Tierratgebern und Kalendern. Auch Wellensittiche gehören zu den Tieren, die sie vor die Kamera holt.
Auf dieser Seite erfährst du mehr über ihre Arbeit und unseren früheren Aufruf für Wellensittiche als Kalendermodels. Außerdem findest du Anregungen, wie du deine eigenen Vögel in vertrauter Umgebung fotografieren kannst.
Wichtig: Der frühere Model-Aufruf ist abgeschlossen
Unser Aufruf für den Wellensittich-Kalender 2019 ist beendet. Diese Seite ist keine aktuelle Ausschreibung und keine Anmeldestelle für ein Fotoshooting.
Ob Monika Wegler derzeit neue Tiermodels sucht, erfährst du über ihre offizielle Website.
Wer ist Monika Wegler?
Monika Wegler ist ausgebildete Fotografin. Ihre Ausbildung absolvierte sie im Werbestudio von Agfa Gevaert. Auf ihrer Website stellt sie Tierkalender und Tierratgeber vor.
Zu ihrer Arbeit gehören Fotografien von Heimtieren sowie Texte über deren Haltung. So verbindet sie die bildliche Darstellung mit Informationen über die Tiere.
Einblicke in ihre Veröffentlichungen und aktuelle Informationen findest du direkt bei Monika Wegler.
Bücher, Kalender und weitere Veröffentlichungen
Wenn du dir einen Eindruck von ihren Veröffentlichungen verschaffen möchtest, findest du bei Amazon eine Übersicht zu Büchern und Kalendern mit Beteiligung von Monika Wegler*.
Achte bei einzelnen Titeln auf die Angaben zu Fotografie und Autorenschaft. Ein von ihr bebildertes Buch muss nicht zugleich von ihr geschrieben worden sein. Prüfe außerdem die jeweilige Ausgabe und bei Kalendern das Kalenderjahr.
Wellensittiche als Kalendermodels
Für unseren früheren Model-Aufruf zum Kalender 2019 wurden zutrauliche, verspielte Wellensittiche gesucht. Gefragt waren sogenannte Hansi-Bubi-Wellensittiche; eine bestimmte Gefiederfarbe war nicht vorgeschrieben.
Die damaligen Voraussetzungen sind keine automatisch weiterhin geltenden Teilnahmebedingungen. Bei einem neuen Aufruf können andere Anforderungen, Termine oder Abläufe gelten.
Was bedeutet Hansi-Bubi-Wellensittich?
Die Bezeichnung beschreibt einen bestimmten, eher kleinen und schlanken Zuchttyp des Wellensittichs. Sie ist keine eigene Vogelart. Mehr zu den Unterschieden erklärt unser Beitrag über Hansi-Bubi-, Halbstandard- und Standard-Wellensittiche .
Konnten eigene Fotos eingesendet werden?
Beim damaligen Aufruf ging es um Tiere, die Monika Wegler selbst fotografiert. Eingesendete Aufnahmen konnten dafür nicht verwendet werden.
Wenn du dich für ein aktuelles Projekt interessierst, prüfe dessen veröffentlichte Bedingungen. Sende nicht ungefragt umfangreiche Bilddateien oder persönliche Daten.
Wellensittich-Kalender von Monika Wegler
Tierkalender zeigen die Tiere in unterschiedlichen Motiven über das Jahr hinweg. Bei der Auswahl solltest du die konkrete Ausgabe, das Format und die Vorschau der Monatsseiten prüfen.
Ein älteres Titelbild ist kein Nachweis dafür, dass dieselbe Ausgabe für das kommende Jahr erhältlich ist. Aktuelle Angaben findest du beim jeweiligen Anbieter.
Eine Auswahlhilfe bietet unser Ratgeber zu Wellensittich-Kalendern .
Wellensittiche selbst fotografieren
Du musst nicht auf ein professionelles Shooting warten, um Erinnerungen an deine Vögel festzuhalten. Nutze vertraute Sitzplätze und Situationen, in denen sich die Tiere ohnehin entspannt beschäftigen.
Ein gutes Foto rechtfertigt weder Festhalten noch Verfolgen oder das Entziehen von Rückzugsmöglichkeiten. Wenn ein Vogel ausweicht, unterbrich die Aufnahme.
Vorbereitung: Licht, Abstand und Hintergrund
- Wähle einen hellen, vertrauten Bereich ohne starke direkte Sonne.
- Halte ausreichend Abstand, statt die Kamera unmittelbar vor den Vogel zu bewegen.
- Nutze möglichst einen ruhigen Hintergrund.
- Vermeide plötzliches Hantieren mit unbekanntem Zubehör.
- Halte die Fotosession kurz und ermögliche jederzeit Rückzug.
Bei Aufnahmen in Fensternähe bleibt die Glassicherung wichtig. Ein heller Hintergrund ist kein Grund, Vorhänge oder Markierungen für den Freiflug zu entfernen. Hinweise findest du unter Fensterscheiben für Wellensittiche sichern .
Kameraeinstellungen als Ausgangspunkt
Die passenden Einstellungen hängen von Licht, Kamera und Bewegung ab. Die folgenden Werte sind Startpunkte zum Ausprobieren, keine Garantie für scharfe Bilder.
- Belichtungszeit: Bei einem ruhig sitzenden Vogel kann etwa 1/250 Sekunde ein Ausgangspunkt sein. Bei Bewegung brauchst du häufig kürzere Zeiten.
- Blende: Eine größere Blendenöffnung kann den Hintergrund unschärfer erscheinen lassen. Die geringe Schärfentiefe erfordert aber genaues Fokussieren.
- Fokus: Richte die Schärfe möglichst auf das sichtbare Auge.
- ISO: Wähle den Wert so, dass eine ausreichend kurze Belichtungszeit möglich bleibt. Etwas Bildrauschen ist oft weniger störend als Bewegungsunschärfe.
- Serienaufnahme: Kurze Serien können helfen, einen passenden Moment zu treffen. Vermeide dabei eine unnötig lange, störende Aufnahmefolge.
Ein lichtstarkes Objektiv kann bei wenig Licht helfen, ist aber keine Voraussetzung für jedes gute Vogelbild. Vergleiche zunächst, was mit deiner vorhandenen Ausrüstung und besserem Licht möglich ist.
Wellensittiche mit dem Smartphone fotografieren
Auch mit dem Smartphone sind schöne Aufnahmen möglich. Tippe auf das Auge beziehungsweise den Kopf, um den Fokus zu setzen, und halte das Gerät ruhig.
- Den automatisch zugeschalteten Blitz vor der Aufnahme deaktivieren.
- Möglichst wenig digitalen Zoom verwenden.
- Eine kurze Bildserie ausprobieren, wenn der Vogel sich bewegt.
- Beim Porträtmodus die Konturen von Federn und Schnabel kontrollieren.
- Lieber später zuschneiden, als den Vogel durch zu große Nähe zu bedrängen.
Blitz und zusätzliche Beleuchtung
Für private Erinnerungsfotos ist vorhandenes, ausreichend helles Licht der unkompliziertere Einstieg. Verzichte auf wiederholte, direkte Blitzaufnahmen aus kurzer Entfernung.
Ein Diffusor oder indirektes Blitzen bedeutet nicht automatisch, dass die Situation für den Vogel angenehm ist. Beobachte seine Reaktion und beende die Aufnahme, wenn er erschrickt oder ausweichen möchte.
Der Vogel entscheidet über die Pause
Wegklettern, Fluchtversuche oder eine deutliche Abwehrreaktion sind kein Anlass, noch schnell weitere Bilder zu machen. Lege die Kamera weg und lasse den Vogel in Ruhe zurückkehren.
Eine interessante Aufnahme entsteht nicht dadurch, dass ein Tier keine andere Wahl hat.
Häufige Fragen zu Monika Wegler und Wellensittich-Fotos
Fazit: Tierfotografie mit Rücksicht auf die Vögel
Monika Weglers Arbeit verbindet Tierfotografie mit Kalendern und Ratgebern. Unser früherer Model-Aufruf bleibt als abgeschlossene Aktion dokumentiert; aktuelle Informationen findest du bei ihr selbst.
Für deine eigenen Fotos brauchst du vor allem Geduld, geeignetes Licht und vertraute Situationen. Respektiere Abstandswünsche und halte die Aufnahmen freiwillig. Das Wohlbefinden deiner Vögel steht vor dem gewünschten Bild.
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